Du kennst das Gefühl. Montagmorgen, 6:47 Uhr. Drei ungelesene Slack-Nachrichten, eine Kalenderbenachrichtigung für das erste Meeting in 13 Minuten – und irgendwo im Hinterkopf die vage Absicht, diese Woche endlich wieder Sport zu machen. Wie letzte Woche. Und die Woche davor.
Das Problem ist nicht der Wille. Das Problem ist die Gleichung: Ein voller Terminkalender plus klassisches Fitnessstudio-Denken ergibt Null. Wer 60 Stunden oder mehr pro Woche arbeitet, hat keine 90 Minuten übrig, die er dreimal wöchentlich für An- und Abfahrt, Umziehen und Training opfern kann. Und selbst wenn – nach einem langen Arbeitstag fehlt schlicht die Energie, sich noch irgendwo hinzuschleppen.
Die Frage ist nicht: Wann finde ich Zeit für Sport? Die Frage ist: Wie bleibt jemand mit deinem Pensum langfristig leistungsfähig, schmerzfrei und gesund?
