Er saß um 6:15 Uhr in seiner Küche. Kaffee in der Hand, Laptop bereits offen. Draußen noch dunkel. Drinnen schon der erste Gedanke an die Meetings, die Entscheidungen, die Mails. Achtzig Menschen, die indirekt von seinen Entscheidungen abhingen. Und ein Körper, der sich anfühlte, als hätte er die ganze Nacht gearbeitet statt geschlafen.
Nicht einmal, nicht zweimal. Jeden Morgen.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl. Dieses dumpfe, bleierne Aufwachen, bei dem der Wecker klingelt und du dich fragst: Wann genau habe ich eigentlich aufgehört, erholt aufzuwachen?
